Schwangerschaft
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Tipps zum Schwanger werden
Der erste Schritt ist getan
Sie wollen ein Kind? Herzlichen Glückwunsch, dann haben Sie bereits einen entscheidenden Schritt hinter sich. Denn der Wunsch nach Nachwuchs ist heute nichts Selbstverständliches, sondern oft eine ganz bewusste und oft lange abgewogene Entscheidung – ebenso wie der Zeitpunkt, zu dem man schwanger werden möchte.
Bei vielen, berufstätigen Frauen ist der Zeitpunkt an dem Sie sich für Kinder entscheiden inzwischen weit nach hinten gerückt, was eventuell Probleme verursachen kann. Aber immerhin bekommen 80 bis 90 Prozent aller Paare mit Kinderwunsch schließlich ihr Wunschkind. Und Sie können eine Menge dafür tun, damit das auch zügig klappt.
Wenn sich der Kinderwunsch bei Ihnen eingestellt hat, dann überlegen Sie nicht ewig - hören Sie auf Ihr „Bauchgefühl“. Denn je jünger Sie sind, desto einfacher werden Sie schwanger. Ab Mitte 30 beginnt die Chance, ein Kind zu bekommen, allmählich zu sinken.
Bereits ab Kinderwunsch ist es wichtig, genügend Folsäure und Folat aufzunehmen: Das B-Vitamin sorgt dafür, dass sich der Rückenmarkskanal Ihres ungeborenen Kindes korrekt schließt – das geschieht schon zwischen dem 22. und 28. Schwangerschaftstag. Sie haben aber vielleicht zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Ahnung, dass Sie schwanger sind. Da hilft nur eines: eine ausreichende Folat-Versorgung frühzeitig sicherstellen, also am besten sobald Sie schwanger werden möchten.
Die Folataufnahme über die Nahrung reicht allerdings meist nicht aus. Zudem ist Nahrungsfolat empfindlich und wird bei der Lagerung und Zubereitung der Lebensmittel leicht zerstört. Folsäure, die in Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt wird, muss im Körper erst zur bioaktiven Folatform umgewandelt werden. Jedoch können ca. 50 Prozent der Bevölkerung Folsäure aufgrund einer verminderten Enzymaktivität nicht vollständig in diese bioaktive Folatform umwandeln. Metafolin ist bereits die bioaktive Folatform und sichert die Versorgung aller Frauen - auch derjenigen, die Folsäure aufgrund dieser verminderten Enzymaktivität nicht optimal verwerten können.
Um Ihren Körper bestmöglich auf eine Schwangerschaft vorzubereiten, gibt es Femibion® Schwangerschaft 1. Empfehlenswert ab Kinderwunsch bis zum Ende der 12. Schwangerschaftswoche mit 800 µg Folat (400 µg Folsäure und einer entsprechenden Menge an Metafolin®). Zusätzlich enthält es alle weiteren B-Vitamine, die Vitamine C und E sowie 150 µg Jod.
Wissen Sie, wann Sie Sex haben müssen, damit es zu einer Befruchtung kommt? Ihre Eizelle ist nach dem Eisprung nur wenige Stunden bereit für die Spermien. Diese wiederum können vor dem Eisprung drei bis höchstens fünf Tage im Schleim des Gebärmutterhalses überleben und auf der Lauer liegen.
Wenn Ihr Zyklus 28 Tage dauert, findet der Eisprung meist zwischen dem 12. und dem 15. Zyklustag statt. Fruchtbar sind Sie also etwa vom 10. bis zum 15. Zyklustag. In dieser Zeit sollten Sie möglichst viel Sex haben – tagelang „Spermien ansparen“ oder vor den fruchtbaren Tagen eine Weile auf Ejakulationen zu verzichten, bringt dagegen nichts.
Übrigens: Gerechnet wird der Zyklus vom ersten Tag der letzten Periodenblutung bis zum ersten Tag der nächsten Menstruation. Wenn Ihr Zyklus kürzer oder länger als 28 Tage ist, verschieben sich die fruchtbaren Tage entsprechend.
Nein, nicht die Pille ist gemeint. Sondern Zigaretten, Alkohol, Drogen, bestimmte Medikamente, starkes Über- oder Untergewicht, radikale Diäten und exzessiver Sport. All diese Faktoren können Ihre Fruchtbarkeit (und übrigens auch die Fruchtbarkeit Ihres Partners) beeinträchtigen. Denn Spermien und Eizellen mögen es gesund! Nehmen Sie also Ihren Kinderwunsch zum Anlass, sich (und Ihren Partner) schon mal auf das gesunde Leben einzustellen, das mit Schwangerschaft und Familie ohnehin auf Sie zukommt.
Hier streiten sich die Experten, aber die gute Nachricht scheint zu überwiegen: Der Einfluss von Stress auf die Fruchtbarkeit wird vermutlich überschätzt. Anders sieht es während der Schwangerschaft aus, da chronischer Stress auch dem Kind nicht gut tut.
Dennoch sollten Sie sich natürlich nicht gerade hohem Stress aussetzen, wenn Sie schwanger werden möchten. Das ist zwar leichter gesagt als getan, aber versuchen Sie es mal mit folgenden Maßnahmen:
- Informieren Sie sich über die Arbeitsschutzmaßnahmen für Schwangere in Ihrem Beruf und an Ihrem Arbeitsplatz. Vielleicht können Sie die kritischen Tätigkeiten schon vor der Schwangerschaft etwas reduzieren.
- Treiben Sie regelmäßig, aber moderat Sport – nur, um fit zu bleiben, nicht zur Leistungssteigerung.
- Können Sie sich mit einem Entspannungsverfahren anfreunden? Wenn ja, lernen Sie es jetzt, denn mit einem Baby haben Sie keine Zeit mehr dazu, können es aber prima gebrauchen.
- Starten Sie keine Diät oder andere radikale Veränderung Ihrer Ernährungsweise.
- Der einzige Stress, der mehr Positives als Negatives bringt: Werfen Sie Ihre Zigaretten weg, und kaufen Sie nie wieder neue!