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Frühschwangerschaft

Frühschwangerschaft

Deine Frühschwangerschaft

Wenn du die ersten Anzeichen einer Schwangerschaft bemerkst, kochen natürlich die Emotionen hoch. Glück, Anspannung und Aufregung wechseln sich ab. Sobald der Schwangerschaftstest deinen Eindruck bestätigt und du bei deinem Frauenarzt oder deiner Frauenärztin warst, ist es sicher: Ein ganz neuer Lebensabschnitt beginnt jetzt für dich und euch. Gerade in der Frühschwangerschaft gibt es allerdings einiges zu beachten, denn die ersten Wochen der Schwangerschaft, auch das 1. Trimester genannt, ist eine sensible Zeit für dich und dein werdendes Kind. Doch was ist die Frühschwangerschaft eigentlich genau und was solltest du in dieser frühen Phase deiner Schwangerschaft beachten? Was du essen solltest und anziehen kannst, wie du mit den ersten Schwangerschaftsanzeichen umgehst und was sich beispielsweise arbeitsrechtlich in der Schwangerschaft ändert? Hier erfährst du mehr.

Was ist die Frühschwangerschaft?

Frühschwangerschaft? Was bedeutet das eigentlich? Und welche Zeit ist eigentlich genau mit dem Begriff Frühschwangerschaft gemeint?

Auf unserer Webseite findest du Informationen, um den ungefähren Zeitpunkt des Beginns deiner Schwangerschaft zu bestimmen. So kannst du besser einschätzen, in welchem Entwicklungsstadium sich dein Baby befindet. Zusätzlich erhältst du wichtige Tipps und Informationen zum ersten Trimester der Schwangerschaft: Was du beachten solltest, welche körperlichen Veränderungen dich erwarten und wie du unerwünschten Begleiterscheinungen wie Rückenschmerzen oder Übelkeit wirkungsvoll begegnen kannst.

Die Entwicklung des Kindes in der Frühschwangerschaft

Obwohl du selbst vielleicht zunächst noch gar keine körperlichen Veränderungen bemerkst, verändert sich dein Organismus und das befruchtete Ei beziehungsweise der werdende Embryo enorm in dieser frühen Phase deiner Schwangerschaft. Nach der Befruchtung im Eileiter wandert die Eizelle innerhalb von vier bis fünf Tagen in die Gebärmutter, um sich in der Gebärmutterschleimhaut gemütlich einzunisten. Bereits auf diesem Weg teilt sich die befruchtete Eizelle (auch Zygote genannt). Später entstehen aus diesen geteilten Zellen der Embryo und die Plazenta. Die Frühschwangerschaft ist eine sensible Zeit, die immer auch das Risiko einer Fehlgeburt beinhaltet. Deshalb gehe gerade jetzt besonders achtsam mit dir um, lass dich verwöhnen, vermeide Stress und achte darauf, was du isst und trinkst.

Dein Körper während der Frühschwangerschaft

Bereits ab dem Augenblick der Befruchtung beginnt dein Körper, meist noch ganz unbemerkt damit, sich auf deine Schwangerschaft einzustellen. Um den Embryo versorgen zu können, beschleunigt sich der Stoffwechsel, der Bedarf an Nährstoffen wächst und die Blutmenge erhöht sich.

Zeitgleich wächst deine Gebärmutter und deine Sehnen und Bänder im Unterleib werden nachgiebiger und elastischer. Das sind ganz schön viele Veränderungen auf einmal! Du bemerkst jetzt eventuell auch einige der Dinge, die Schwangeren landläufig nachgesagt werden: Heißhungerattacken, Morgenübelkeit, Müdigkeit oder auch Erbrechen können auftreten. Viele Frauen erleben einen Teil dieser Phänomene, manche wundern sich, dass sie davon gar nicht betroffen sind. Dein Körper reagiert auf die Frühschwangerschaft ganz individuell. Es kann also durchaus sein, dass du im 1. Trimester nicht unter Übelkeit leidest und auch keinen veränderten Appetit bemerkst.

 

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Alles rund um die Frühschwangerschaft

Herzlichen Glückwunsch! Du bist schwanger und damit auf dem besten Weg, Mama zu werden. Was du essen solltest und anziehen kannst, wie du mit den ersten Schwangerschaftsanzeichen umgehst und was sich beispielsweise arbeitsrechtlich in der Schwangerschaft ändert – wir werden dich in den nächsten spannenden Monaten unterstützen.

 
 

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Bereits während der Babyplanung, wie auch darüber hinaus in der Schwangerschaft und Stillzeit, hat dein Körper spezielle Ernährungsbedürfnisse.

Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, sich abwechslungsreich und ausgewogen zu ernähren und gesund zu leben. Schwangere und stillende Frauen haben einen erhöhten Bedarf an einigen Nährstoffen, da sie in dieser Zeit auch ihr ungeborenes Kind versorgen. Insbesondere sollte man auf eine ausreichende Versorgung mit Folsäure achten. Die Nahrungsergänzungsmittel Femibion® 0, 1, 2 und 3, die als Ergänzung zu einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung dienen, versorgen dich und dein Baby mit Folsäure und anderen wichtigen Mikronährstoffen*.

 
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*Femibion®-Produkte enthalten Folat („Folsäure Plus“, eine Kombination aus Folsäure & Metafolin®) & weitere ausgewählte Nährstoffe; Femibion® 2 & 3 enthalten außerdem Docosahexaensäure (DHA).

Die ergänzende Aufnahme von Folsäure erhöht bei Schwangeren den Folatspiegel. Ein niedriger Folatspiegel bei Schwangeren ist ein Risikofaktor für die Entstehung von Neuralrohrdefekten beim heranwachsenden Fötus. Dafür sollten zusätzlich täglich 400 μg Folsäure über einen Zeitraum von mindestens einem Monat vor und bis zu drei Monaten nach der Empfängnis eingenommen werden. Ein Neuralrohrdefekt ist durch mehrere Risikofaktoren bedingt. Die Veränderung eines Risikofaktors kann eine positive Wirkung haben oder auch nicht. Folat trägt zum Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft bei, einschließlich der Entwicklung der Plazenta. Die Einnahme von DHA (mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäure) durch die Mutter trägt zur normalen Entwicklung des Gehirns und der Augen des Fötus und gestillten Säuglings bei. Die positive Wirkung von DHA tritt ein, wenn zusätzlich zu der für Erwachsene empfohlenen Tagesdosis an Omega-3-Fettsäuren (d.h. 250 mg DHA und EPA) täglich 200 mg DHA eingenommen werden.

  • Femibion® ist ein Nahrungsergänzungsmittel und kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise.
  • Metafolin® ist eine eingetragene Marke der Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland, die unter Lizenz verwendet wird.