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Schwanger Frau in der Badewanne

Wellnesstipps in der Schwangerschaft

Ist Wellness für Schwangere überhaupt geeignet? Darf ich mich massieren lassen? Natürlich möchtest du während der Schwangerschaft nichts tun, was deinem ungeborenen Kind schadet. Generell gilt auch hier: Alles in Maßen und tue nichts, bei dem du dich unwohl fühlst! Wenn du Zweifel hast, besprich dich vorher mit deinem Arzt/deiner Ärztin oder deiner Hebamme. Sie können dir professionellen Rat geben.  

 

4. Was du beachten solltest

a. Massage & Spa 

Hierbei ist es wichtig, dass sich der Behandelnde mit Wellness-Anwendungen in der Schwangerschaft auskennt. Bestimmte Behandlungen sollten in der Schwangerschaft nicht angewendet und bei Massagen einige Körperregionen ausgelassen werden. 

Beispielsweise gibt es spezielle Schwangerschaftsmassagen oder du buchst eine ayurvedische Behandlung.  

Bei der Abhyaanga (der Ganzkörpermassage) oder der Shiroabhyanga (der Kopf- & Nackenmassage) wird der ganze Körper oder die betreffenden Stellen mit warmen Ölen und Streichungen gelockert. Dabei kann die Mutter in den Zustand der Tiefenentspannung gelangen und sogar das Baby in ihrem Bauch spüren.  

b. Meditation 

Jeder kann und darf in der Schwangerschaft meditieren – egal, ob du schon ein Profi bist oder in der Schwangerschaft erst damit anfängst. Durch Meditation kannst du Ruhe in deinen Alltag bringen, dein Baby spüren und schon zu einem ganz frühen Zeitpunkt die Bindung zwischen Mutter und Kind stärken. Du lernst das Bewusstsein für deinen Körper zu finden und kannst dein Selbstbewusstsein und deine Intuition stärken.  

c. Schwimmen 

Wasser ist DAS Element für schwangere Frauen. Jeder Pool im Hotel und jedes Schwimmbad in Heimatnähe darf genutzt werden. Gerade, wenn der Bauch etwas dicker wird und man sich schwerfällig fühlt, verleiht einem das Wasser wieder etwas mehr Leichtigkeit.  

Außerdem sind Sportarten wie Schwimmen und Aqua-Fitness optimal geeignet für Schwangere.  

Schwangere Frau unter Wasser

Also bleibt uns nur noch zu sagen: Die Welt gehört dem, der genießt!  

*Femibion®-Produkte enthalten Folat („Folsäure Plus“, eine Kombination aus Folsäure & Metafolin®) & weitere ausgewählte Nährstoffe; Femibion® 2 & 3 enthalten außerdem Docosahexaensäure (DHA).

Die ergänzende Aufnahme von Folsäure erhöht bei Schwangeren den Folatspiegel. Ein niedriger Folatspiegel bei Schwangeren ist ein Risikofaktor für die Entstehung von Neuralrohrdefekten beim heranwachsenden Fötus. Dafür sollten zusätzlich täglich 400 μg Folsäure über einen Zeitraum von mindestens einem Monat vor und bis zu drei Monaten nach der Empfängnis eingenommen werden. Ein Neuralrohrdefekt ist durch mehrere Risikofaktoren bedingt. Die Veränderung eines Risikofaktors kann eine positive Wirkung haben oder auch nicht. Folat trägt zum Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft bei, einschließlich der Entwicklung der Plazenta. Die Einnahme von DHA (mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäure) durch die Mutter trägt zur normalen Entwicklung des Gehirns und der Augen des Fötus und gestillten Säuglings bei. Die positive Wirkung von DHA tritt ein, wenn zusätzlich zu der für Erwachsene empfohlenen Tagesdosis an Omega-3-Fettsäuren (d.h. 250 mg DHA und EPA) täglich 200 mg DHA eingenommen werden.

  • Femibion® ist ein Nahrungsergänzungsmittel und kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise.
  • Metafolin® ist eine eingetragene Marke der Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland, die unter Lizenz verwendet wird.